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Iran: Protestbewegung in der Defensive

Teheran. Zwei Wochen nach der Präsidentschaftswahl im Iran wird die Protestbewegung zunehmend in die Defensive gedrängt. Oppositionsführer Mir-Hossein Mussawi erklärte am Donnerstag, er werde von der Führung unter Druck gesetzt, seinen Widerstand gegen das Wahlergebnis aufzugeben. Der ebenfalls bei der Abstimmung unterlegene Kandidat Mehdi Karubi mußte einen Trauermarsch zum Gedenken an die Toten bei den Protesten vorerst absagen. Das Innenministerium hatte zuvor alle Kundgebungen verboten. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.06.2009, Seite 2, Ausland

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