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Calderón: gefährdete Demokratie
Mexiko-Stadt. Im Kampf gegen das organisierte Verbrechen sieht der
mexikanische Präsident Felipe Calderón die Zukunft der
Demokratie auf dem Spiel. Zu lange sei die Drogenkriminalität
toleriert worden, kritisierte Calderón am Mittwoch auf einer
Konferenz über Sicherheitsfragen in Mexiko-Stadt. Eineinhalb
Wochen vor den Zwischenwahlen am 5. Juli stehe Mexiko am
Scheideweg, sagte der konservative Politiker. Seit seinem
Amtsantritt im Dezember 2006 seien mehr als 10800 Menschen dem
organisierten Verbrechen zum Opfer gefallen.
(AP/jW)
(AP/jW)
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