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Obama-Besuch teuer für Sachsen
Dresden. Der rund 17stündige Besuch von US-Präsident
Barack Obama in Dresden kostet Sachsen einem Zeitungsbericht
zufolge etwa 13 Millionen Euro. Das Landesinnenministerium habe
bereits einen entsprechenden Antrag zur Bewilligung
außerplanmäßiger Ausgaben eingereicht, berichtete
die Sächsische Zeitung am Dienstag. Obama weilte von
Donnerstag abend bis zum frühen Freitag nachmittag in der
Elbmetropole.
An beiden Tagen seien bis zu 6000 Polizisten aus fast allen Bundesländern und von der Bundespolizei im Einsatz gewesen, schreibt das Blatt. Zudem sicherten Kräfte des US-amerikanischen Secret Service die Visite ab. Die Kosten für deren Einsatz sowie für die protokollarische Betreuung und die Unterkunft des US-Präsidenten und seines Anhangs müsse Sachsen indes nicht tragen, hieß es weiter.
(ddp/jW)
An beiden Tagen seien bis zu 6000 Polizisten aus fast allen Bundesländern und von der Bundespolizei im Einsatz gewesen, schreibt das Blatt. Zudem sicherten Kräfte des US-amerikanischen Secret Service die Visite ab. Die Kosten für deren Einsatz sowie für die protokollarische Betreuung und die Unterkunft des US-Präsidenten und seines Anhangs müsse Sachsen indes nicht tragen, hieß es weiter.
(ddp/jW)
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