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Polizeigewerkschafter doch nicht beim MfS?

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) bezeichnete Vorwürfe gegen ihren Brandenburger Landesvorsitzenden Andreas Schuster als unhaltbar. Schuster habe nicht als inoffizieller Mitarbeiter für die Stasi gearbeitet, teilte der GdP-Bundesvorstand am Donnerstag mit. Schuster, der seit 1990 dem GdP-Landesbezirk Brandenburg vorsteht und seit Juni 1992 Mitglied des Geschäftsführenden Bundesvorstandes ist, sei in den vergangenen Jahren mehrfach überprüft worden. In Brandenburg wurden nach der Wende Hunderte ehemalige Mitarbeiter des früheren Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR in den Polizeidienst übernommen. Nach Recherchen des Senders RBB soll Schuster als inoffizieller Mitarbeiter geführt worden sein.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.06.2009, Seite 5, Inland

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