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Asse-Mitarbeiter werden untersucht

Salzgitter. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat damit begonnen, die Strahlenbelastung aller ehemaligen und derzeitigen Mitarbeiter des Atommüllagers Asse bei Wolfenbüttel aufzuarbeiten. Ziel sei es zu prüfen, ob die Krebs- und Leukämieerkrankungen von ehemaligen Asse-Mitarbeitern mit ihrer beruflichen Strahlenbelastung zusammenhängen, erklärte die Behörde am Freitag in Salzgitter. Bis Ende 2010 sollen die Ergebnisse ausgewertet werden. Mit Informationen über die Strahlenbelastung will das Bfs demnach Betroffene unterstützen, bei den Berufsgenossenschaften einen Anspruch auf Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung prüfen zu lassen.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.05.2009, Seite 5, Inland

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