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ThyssenKrupp will 2000 Stellen abbauen
Duisburg. Wegen der Wirtschaftskrise will der größte
deutsche Stahlkonzern ThyssenKrupp bis zu 2000 Stellen abbauen.
Betriebsbedingte Kündigungen sollten aber mit einem Sozialplan
vermieden werden, teilte der Personalvorstand des Unternehmens,
Dieter Kroll, am Freitag in Duisburg mit. Ebenso solle es in den
nächsten zwei Jahren keine Betriebsstillegungen geben. Mit dem
Betriebsrat habe man dazu eine bis zum 30. September 2010 geltende
Vereinbarung getroffen.
Die IG Metall sieht bis zu 5000 Jobs bedroht. Am Montag will sie sich mit einem »Aktionstag« für den Erhalt von Arbeitsplätzen einsetzen. Das Unternehmen hatte bereits im März eine Restrukturierung des Konzerns angekündigt. Demnach sollen die bisher fünf Sparten zu zweien zusammengeführt werden. ThyssenKrupp beschäftigt insgesamt 200000 Mitarbeiter.
(ddp/jW)
Die IG Metall sieht bis zu 5000 Jobs bedroht. Am Montag will sie sich mit einem »Aktionstag« für den Erhalt von Arbeitsplätzen einsetzen. Das Unternehmen hatte bereits im März eine Restrukturierung des Konzerns angekündigt. Demnach sollen die bisher fünf Sparten zu zweien zusammengeführt werden. ThyssenKrupp beschäftigt insgesamt 200000 Mitarbeiter.
(ddp/jW)
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