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USA: Zwangsvollstreckungen um 30 Prozent gestiegen

Washington. Die Zahl der von einer Zwangsversteigerung bedrohten Hausbesitzer in den USA ist im Februar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 30 Prozent gestiegen. Das teilte das Unternehmen RealtyTrac am Donnerstag in Washington mit, das in allen US-Staaten Informationen über Hypotheken sammelt. Fast 291000 Hausbesitzer hätten im vergangenen Monat mindestens einen Mahnbescheid bekommen, das sei eine Zunahme gegenüber dem Januar um sechs Prozent. Dazu sei es trotz eines zeitweisen Stopps der Zwangsvollstreckungsprozeduren durch die Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac sowie großer Banken wie JPMorgan Chase, Morgan Stanley, Citigroup und Bank of America gekommen. Sie hatten dies zum Start einer 75-Milliarden-Dollar-Finanzspritze der Regierung zugesagt, die vergangene Woche in Gang gesetzt wurde. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2009, Seite 2, Kapital & Arbeit

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