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Grau im Nu

Kaum ist Barack Obama ins Amt des US-Präsidenten gelangt, da bekommt er schon graue Haare – behaupten zumindest US-Zeitungen. »Seit er seine Kandidatur fürs Präsidentenamt 2007 angekündigt hat, sind Barack Obamas schwarze Haare immer grauer geworden, vor allem an den Schläfen und oben am Kopf«, berichtete am Donnerstag die Washington Post, die den Artikel mit »Vorher-Nachher«-Fotos illustrierte. Obama gehe es wie seinen Vorgängern, schrieb die New York Times: Auch Obamas Parteifreund William Clinton sei schließlich noch halb-brünett gewesen, als er ins Weiße Haus einzog – zwei Jahre später dann silbergrau. Und Obama-Vorgänger George W. Bush sei ebenfalls »im Nu« ergraut. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.03.2009, Seite 13, Feuilleton

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