-
06.02.2009
- → Feuilleton
Ü-Effekt
Die Betreiber des Berliner Friedrichstadtpalasts sehen die erstmalige Beteiligung an der Berlinale wenig überraschend als »Auszeichnung und Chance«. »Als Berlinale-Filmpalast stärken wir unseren Namen auch international und bekommen Gäste, die unser Haus noch nie betreten haben«, sagte Geschäftsführer Berndt Schmidt am Donnerstag. Er hoffe dann auf einen Überraschungseffekt. Schließlich biete der Palast die mit 220 Quadratmetern größte Berlinale-Leinwand. Auf der laufen am Samstag die ersten Filme. (ddp/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton