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Ü-Effekt

Die Betreiber des Berliner Friedrichstadtpalasts sehen die erstmalige Beteiligung an der Berlinale wenig überraschend als »Auszeichnung und Chance«. »Als Berlinale-Filmpalast stärken wir unseren Namen auch international und bekommen Gäste, die unser Haus noch nie betreten haben«, sagte Geschäftsführer Berndt Schmidt am Donnerstag. Er hoffe dann auf einen Überraschungseffekt. Schließlich biete der Palast die mit 220 Quadratmetern größte Berlinale-Leinwand. Auf der laufen am Samstag die ersten Filme. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.02.2009, Seite 13, Feuilleton

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