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FARC lassen vier Geiseln frei

Villavicencio/Cali. Die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) haben wie angekündigt vier Geiseln freigelassen. Bei den vor zwei Jahren verschleppten Männern handelt es sich um drei Polizisten und einen Soldaten. In der Nacht zum Montag explodierte zudem eine Autobombe nahe einer Polizeiwache in der Stadt Cali im Südwesten des Landes. Als einziger kam dabei der Bombenleger selbst ums Leben. 30 weitere Menschen wurden laut Krankenhausangaben verletzt. Präsident Alvaro Uribe schrieb den Anschlag den FARC-Rebellen zu.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.02.2009, Seite 6, Ausland

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