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Leih- und Fremdarbeit

Die Geschäftsleitung der Märkischen Oderzeitung (MOZ) hat laut ver.di angekündigt, zum 1. April die komplette Redaktion und Teile des Verlags in die MOZ-Redaktion GmbH auszulagern. Bei der 100prozentigen Tochtergesellschaft der Märkischen Verlags- und Druckhaus GmbH & Co KG. wurden in den letzten Jahren vor allem Volontäre, aber auch Pauschalisten angestellt. Weil damit nicht genug gekürzt ist bei der MOZ, wird zum 31. Juli der Anzeigensatz an einen Fremddienstleister vergeben. Das spart zwölf Lohnabhängige. Ver.di fordert »sozialverträgliche Lösungen«. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 19.01.2009, Seite 12, Feuilleton

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