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Sri Lanka: Flüchtlinge geraten ­zwischen die Fronten

Genf. Beim raschen Vorstoß der Armee Sri Lankas im Kampf gegen tamilische Rebellen sind nach Angaben des Roten Kreuzes Zehntausende Flüchtlinge zwischen die Fronten geraten. Die Zivilisten seien in einem immer enger werdenden Gebiet der nördlichen Halbinsel Jaffna gewissermaßen gefangen, erklärte das Internationale Komitee des Roten Kreuzes am Donnerstag in Genf. Wegen der anhaltenden Kampfhandlungen drohe dort Gefahr für Leib und Leben der Menschen, nicht zuletzt wegen der hygienischen Verhältnisse.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 16.01.2009, Seite 2, Ausland

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