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Mehr Blüten im Jahr 2008

Frankfurt/Main. In Deutschland ist immer mehr Falschgeld im Umlauf. Insgesamt 41000 Blüten wurden im vergangenen Jahr eingezogen, teilte die Bundesbank am Montag in Frankfurt a.M. mit. Zirka 40000 waren es im Vorjahr. Trotz dieser Zunahme ging die Schadenssumme um 100000 Euro auf 3,5 Millionen Euro zurück. Die Bank begründete das mit weniger gefälschten 200-Euro-Scheinen. Diese machten 2008 nur noch ein Prozent aller sichergestellten Blüten aus. Im Trend scheint der Hunderter zu liegen. Mit einem Drittel aller Fälschungen lief er im vergangen Jahr erstmals dem Fünfziger (31 Prozent) den Rang ab. Auf Platz drei lag der 20-Euro-Schein (21 Prozent), gefolgt von Fünfern und Zehnern (je zwei Prozent). Schlußlicht mit einem Prozent ist die größte Note, der 500-Euro-Schein.Die Bundesbank bat alle Bürger, Geldscheine auf Echtheit zu prüfen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.01.2009, Seite 5, Inland

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