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Autoindustrie auf Talfahrt
Stuttgart. Der Auftragsbestand der deutschen Autohersteller ist dem Branchenverband zufolge eingebrochen. »Er liegt um elf Prozent unter dem Vorjahreswert und damit auf dem niedrigsten Niveau seit Ende der 80er Jahre«, sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann dem Magazin Auto Motor und Sport laut einer Vorabmeldung vom Wochenende. Um die Lieferkette aufrechtzuerhalten, seien die Autohersteller inzwischen dazu übergegangen, die Liquidität der Zulieferer durch Millionenzahlungen zu stützen. Sollte sich die Absatzkrise fortsetzen, könnten die Hersteller in der zweiten Jahreshälfte gezwungen sein, auch Entlassungen in der Stammbelegschaft auszusprechen.(ddp/jW)
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