Stellenabbau bei Arcelor Mittal
Eisenhüttenstadt/Luxemburg. Der Stahlkonzern Arcelor Mittal plant am größten ostdeutschen Stahlstandort in Eisenhüttenstadt einen deutlichen Stellenabbau. Es sollen »Äquivalente von 300 Vollzeitstellen« wegfallen, um die Kosten zu reduzieren, wie ein Konzernsprecher am Montag in Luxemburg sagte. Derzeit sind im früheren EKO-Stahlwerk rund 2700 Menschen beschäftigt. Die Details müßten noch mit dem Betriebsrat, der über die Pläne informiert sei, ausgehandelt werden und sollen »sozialverträglich« sein, hieß es weiter. Bereits seit Anfang des Monats gibt es Kurzarbeit am Standort Eisenhüttenstadt. Betroffen sind etwa 1600 Beschäftigte.
(ddp/jW)
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