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Tote bei Kämpfen in Mogadischu

Mogadischu. Bei Schießereien in der somalischen Hauptstadt Mogadischu sind am Freitag mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Das Gefecht nach einem Angriff auf das Haus eines Kommunalbeamten habe etwa zwei Stunden gedauert, teilte die Polizei mit. Ein Augenzeuge erklärte, er habe anschließend die Leichen von 15 jungen Männern auf der Straße liegen sehen. Nach Polizeiangaben wurden außerdem zwei Soldaten getötet. Somalia hat schon seit 17 Jahren keine funktionsfähige Regierung mehr.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.11.2008, Seite 6, Ausland

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