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Immer weniger ­Einschulungen

Wiesbaden. In Deutschland werden immer weniger Kinder eingeschult. Die Zahl der Erstkläßler sei in den vergangenen zehn Jahren um 14 Prozent zurückgegangen, teilte das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mit. Im alten Bundesgebiet sei die Zahl der Schulanfänger sogar um 17 Prozent gesunken. In den neuen Ländern einschließlich Berlin hingegen blieb sie 2008 auf dem Stand von vor zehn Jahren.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 13.11.2008, Seite 5, Inland

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