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Kein Spitzengespräch in der Metallindustrie
Berlin. IG-Metall-Chef Berthold Huber hat die Idee eines Spitzengesprächs in den laufenden Tarifverhandlungen für die rund 3,6 Millionen Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie zurückgewiesen. Ein entsprechender Vorschlag von Martin Kannegiesser, Präsident des Unternehmerverbands Gesamtmetall, sei »ein taktisches Manöver um die Verhandlungen zu verzögern«, erklärte Huber am Mittwoch in Berlin. »Es liegt nicht an den Verhandlungspartnern und Aushandlungsmechanismen, sondern an dem fehlenden Angebot der Arbeitgeber, daß wir nicht weiterkommen«, so der Gewerkschaftschef. Die IG Metall fordert Lohnerhöhungen von zwölf Prozent. (jW)
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