ADAC kritisiert hohe Spritpreise
München. Der ADAC verurteilt die aktuelle Preisrunde der Mineralölkonzerne. Obwohl der Ölpreis unter 100 Dollar gesunken sei, sei der Preis für Superbenzin am Freitag bundesweit auf durchschnittlich 1,48 Euro pro Liter gestiegen, in einigen Regionen sogar auf über 1,50 Euro, kritisierte der Autoclub in München. Für einen Liter Diesel seien derzeit durchschnittlich 1,38 Euro fällig. »Diese Preispolitik ist nicht mehr nachvollziehbar. Man bekommt den Eindruck, daß die vielen Pendler und Wochenendreisenden für zusätzliche Gewinne der Konzerne herhalten müssen«, sagte ADAC-Vizepräsident Ulrich Klaus Becker.
(ddp/jW)
(ddp/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
