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1,5 Millionen Bußgeld für Lidl

Hamburg. Wegen der Bespitzelung seiner Mitarbeiter muß der Discounter Lidl ein Bußgeld in Höhe von insgesamt knapp 1,5 Millionen Euro zahlen. Das sagte Günter Schedler vom baden-württembergischen Innenministerium der Online-Ausgabe des Magazins Stern. Die Gesamtsumme ergebe sich aus den Einzelstrafen, die die Datenschutzbehörden aus zwölf betroffenen Bundesländern festgelegt hätten. Insgesamt wurden gegen 35 Lidl-Vertriebsgesellschaften in Deutschland Überprüfungen eingeleitet. In der Bespitzelung-Affäre hatte Lidl im März eingeräumt, im vergangenen Jahr in 219 Filialen Detektive eingesetzt zu haben. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.09.2008, Seite 4, Inland

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