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Künstler sollen versichert bleiben

Berlin. Sowohl Die Linke als auch die Unionsfraktion im Bundestag haben sich am Dienstag für den Erhalt der Künstlerso­zialkasse (KSK) ausgesprochen. Anlaß war der Vorstoß einiger Bundesländer, die Einrichtung, in der sich freischaffende Künstler und Journalisten sozial absichern können, abzuschaffen. Luc Jochimsen von der Linksfraktion erklärte, angesichts der Durchschnittseinkommens der Künstler »von 12616 Euro im Jahr wäre dies ein schreiendes Unrecht«. Auch Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion wiesen am Dienstag den Ländervorstoß »entschieden zurück«.(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.09.2008, Seite 5, Inland

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