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Kuala Lumpur: Anklage wegen Homosexualität

Kuala Lumpur. Der malaysische Oppositionsführer Anwar Ibrahim ist jetzt formell wegen homosexueller Kontakte zu einem Mitarbeiter angeklagt worden. Anwar wies den Vorwurf bei einer Gerichtsanhörung am Donnerstag in Kuala Lumpur zurück. Er sprach von einer »böswilligen Beschuldigung«. Homosexuelle Kontakte können in dem islamischen Land mit bis zu 20 Jahren Haft bestraft werden. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.08.2008, Seite 6, Ausland

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