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Moschee in Frankfurt darf gebaut werden

Frankfurt/Main. In Frankfurt am Main darf laut einem Zeitungsbericht die geplante neue Moschee gebaut werden. Um das Projekt hatte es im vergangenen Jahr eine heftige Auseinandersetzung in der Stadt gegeben. Eine türkisch-pakistanische Gemeinde schiitischer Muslime hatte angekündigt, ein Gebetshaus mit zwei 16 Meter hohen Minaretten errichten zu wollen. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung am Dienstag in ihrer Onlineausgabe meldete, hat die Stadt jetzt die Baugenehmigung erteilt. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.07.2008, Seite 5, Inland

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