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Hohe Strafen für U-Bahnschläger
München. Die beiden Münchner U-Bahnschläger sind wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung zu langjährigen Gefängnisstrafen verurteilt worden. Das Landgericht München I verhängte am Dienstag gegen den 18jährigen Spyridon L. achteinhalb Jahre Jugendhaft; der 21jährige Serkan A. bekam zwölf Jahre Gefängnis.
Mit dem Urteil folgte die große Jugendkammer des Landgerichts weitgehend den Anträgen der Staatsanwaltschaft. Die Verteidiger kündigten an, in Revision gegen das Urteil zu gehen; der Sprecher der Anklagebehörde, Anton Winkler, ließ offen, ob die Staatsanwaltschaft das Urteil akzeptieren oder ebenfalls in Revision gehen wird. Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) forderte die Abschiebung der beiden aus der Türkei und Griechenland stammenden jungen Männer in ihre Heimatländer, sobald sie den größten Teil der Strafe abgesessen haben.
(AFP/jW)
Mit dem Urteil folgte die große Jugendkammer des Landgerichts weitgehend den Anträgen der Staatsanwaltschaft. Die Verteidiger kündigten an, in Revision gegen das Urteil zu gehen; der Sprecher der Anklagebehörde, Anton Winkler, ließ offen, ob die Staatsanwaltschaft das Urteil akzeptieren oder ebenfalls in Revision gehen wird. Bayerns Ministerpräsident Günther Beckstein (CSU) forderte die Abschiebung der beiden aus der Türkei und Griechenland stammenden jungen Männer in ihre Heimatländer, sobald sie den größten Teil der Strafe abgesessen haben.
(AFP/jW)
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