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Moscheeschändung in Pankow verurteilt

Berlin. Das Bezirksamt des Berliner Stadtbezirks Pankow hat die am Donnerstag bekannt gewordene Schändung einer im Bau befindlichen Moschee verurteilt. Unbekannte Täter hatten auf die Kuppel des Gebäudes Neonaziparolen geschmiert. »Wir verurteilen diesen Anschlag auf die Baustelle der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde und hoffen, daß die Polizei die Täter schnell ergreift«, erklärte Bezirksbürgermeister Matthias Köhne (SPD) am Freitag. Es sei »bedauerlich, daß religiöse Einrichtungen offenbar des besonderen Polizeischutzes bedürfen, um vor derartigen Schmierereien und anderen Schändungen geschützt zu werden.« (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.07.2008, Seite 5, Inland

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