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Schnitzelfondue (8)

»Es hat wieder geregnet und wieder haben wir geschwitzt«, sagte Fatih Terim, türkischer Nationalist und Nationaltrainer, nach dem Viertelfinaleinzug seiner Mannschaft am Sonntag abend. Terim werden Beziehungen zu den Grauen Wölfen nachgesagt; ein Gerücht, das es u.a. auf die jW-Leserbriefseite vom Montag geschafft hat. Möglicherweise war Terim früher einmal bei den Grauen Wölfen. Früher einmal war er auch Libero bei Galatasaray, von wo er zum AC Florenz und zu Milano wechselte. Heute tritt er als Sympathisant rechtskonservativer Mafia-Parteien in Erscheinung. Und als extremer Nationalist. Als Orhan Pamuk kürzlich erklärte, Fußball sei in der Türkei zu nationalistisch, entgegnete Terim, daß Pamuk nicht nationalistisch genug sei. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 17.06.2008, Seite 16, Sport

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