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Schwacher Dollar treibt Ölpreis hoch

New York/Hamburg. Der Ölpreis bricht erneut alle Rekorde: Ein schwacher Dollar und mögliche Störungen in Förderländern haben die Notierung für US-Öl am Dienstag auf den Höchststand von fast 121 Dollar getrieben. Ein Barrel (159 Liter) kostete an der New Yorker Rohstoffbörse in der Spitze 120,93 Dollar. Ein Ende der Rallye ist vorerst nicht in Sicht. Die Verbraucher in Deutschland bekommen die Preisjagd beim Öl unmittelbar an den Tankstellen über das teure Benzin zu spüren. Der Preis für ein Faß Rohöl ist innerhalb von sechs Jahren um 100 Dollar gestiegen. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.05.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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