Zum Inhalt der Seite

Phobie in Berlin

Zur Eröffnung einer Ausstellung seiner Arbeiten im New Yorker Museum of Modern Art erklärt der Künstler Olafur Eliasson (40), »diese Welt der Kunst, der Museen« im Spiegel für »unglaublich elitär«. Der Däne unterhält ein Atelier mit rund 30 Mitarbeitern in Berlin, lebt mit seiner Frau und zwei adoptierten afrikanischen Kindern aber in Kopenhagen. Grund ist das Wohl der Kinder. In Berlin sei »eine ausgeprägte Phobie gegen dunkelhäutige Menschen zu spüren«. (ddp/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 21.04.2008, Seite 12, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen