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Doping 1: Wieder dabei

Paris. Schwere Niederlage für den Radsport-Weltverband UCI. Die in der AIGCP zusammengeschlossenen führenden Radrennställe haben ihre Teilnahme bei Paris–Nizza vom 9. bis 16. März beschlossen und sich damit hinter die dieses Rennen veranstaltende Firma ASO gestellt, die auch die Tour de ­France fahren läßt. Die UCI hatte Paris–Nizza für »illegal« erklärt, weil das Astana-Team nach Dopingvorwürfen nicht zugelassen wurde, obwohl es eine UCI-Lizenz hat. Die ASO hatte gedroht, wer Paris–Nizza boykottiert, dürfte auch nicht bei der Tour de France mitmachen. (sid/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.02.2008, Seite 16, Sport

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