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Krankenkassen wollen mehr Geld

Berlin. Die Krankenkassen haben den Vorschlag von Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) begrüßt, mehr Steuergelder für den geplanten Gesundheitsfonds bereitzustellen. Dabei geht es um höhere Beiträge der öffentlichen Hand für Langzeiterwerbslose. Dies könnte der Krankenversicherung rund 1,8 Milliarden Euro zusätzlich pro Jahr bringen. Schmidt hatte sich dafür ausgesprochen, die Krankenkassenbeiträge für Hartz-IV-Bezieher um etwa 50 Euro auf 160 bis 170 Euro pro Monat zu erhöhen. Derzeit sind die Beiträge für diese Versicherten nach Darstellung der Kassen nicht kostendeckend. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.02.2008, Seite 5, Inland

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