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Siemens verlängert Amnestieprogramm

München. Der Technologiekonzern Siemens hat sein sogenanntes Amnestieprogramm zur Aufklärung der Schmiergeldaffäre um einen Monat bis Ende Februar verlängert. In den vergangenen Wochen habe es eine große Dynamik gegeben, erklärte der Konzern am Donnerstag in München seinen Schritt. Bis dato hätten sich 66 Mitarbeiter gemeldet, viele weitere würden sich informieren. Siemens hatte das Programm im November gestartet, um leichter an Informationen zur Schmiergeldaffäre zu kommen. Der Konzern bietet geständigen Mitarbeitern im Gegenzug für ihre Informationen an, keine Schadenersatzforderungen zu stellen und sie nicht zu entlassen.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.02.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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