Der Schwarze Kanal: »Verkommen«
Gegründet 1947 Sa. / So., 4. / 5. Juli 2020, Nr. 154
Die junge Welt wird von 2327 GenossInnen herausgegeben
Der Schwarze Kanal: »Verkommen« Der Schwarze Kanal: »Verkommen«
Der Schwarze Kanal: »Verkommen«
  • Hetzjagd durch Bautzen

    Gewalt zwischen Neonazis und Flüchtlingen. Polizei geht mit Pfefferspray und Schlagstock auf Asylbewerber los, lässt rechte Angreifer laufen
    Von Susan Bonath
  • Keine Alternativen

    Am Sonntag wird die Staatsduma neu gewählt. Regierungspartei muss mit Verlusten rechnen
    Von Reinhard Lauterbach
  • Russland vor mageren Jahren

    Die Wahlen zur Staatsduma wurden vorgezogen. Danach stehen die wirtschaftlichen Probleme auf der Tagesordnung
    Von Reinhard Lauterbach
  • Gegenmacht organisieren

    Betriebliche Arbeitervertretungen haben durchaus Gestaltungsmöglichkeiten – wenn sie gegenüber Unternehmern eine eigene Strategie entwickeln und die Beschäftigten beteiligen
    Von Marcus Schwarzbach
  • Abwehr von Phantomgefahren

    Das Bundesinnenministerium sieht keine Gründe für Bundeswehr-Einsätze im Inland, hält aber an gemeinsamen Übungen von Armee und Polizei fest
    Von Markus Bernhardt
  • SPD bloß nicht erschrecken

    Misserfolg mit Ansage: Zum Wahlkampf der Partei Die Linke in Mecklenburg-Vorpommern. Ein Gastkommentar
    Von Marianne Linke
  • Gabriels große Ablenkung

    Beim kleinen Parteitag der SPD wirbt der Vorstand um Zustimmung für das Abkommen CETA. Dabei nutzt er Tricks, mit denen er den Mitgliedern schon ein Nein zu TTIP ausredete
    Von Andreas Brändle
  • »Wir haben aus unseren Fehlern gelernt«

    Linkspartei hofft in Ostberlin darauf, Bürgermeister stellen zu können. AfD könnte in einigen Bezirken Stadtratsposten besetzen. Gespräch mit Evrim Sommer (Die Linke), Bezirksbürgermeisterkandidatin in Berlin-Lichtenberg
    Interview: Markus Bernhardt
  • Aufleben der Proteste

    Die Gewerkschaften haben nochmals gegen die bereits verabschiedete Arbeitsmarktreform von Staatschef François Hollande protestiert
  • Märchenstunde in Curitiba

    Neue Etappe des Putsches. Justiz nimmt Brasiliens Expräsidenten Lula ins Visier. Linke soll eines populären Anführers beraubt werden
    Von Peter Steiniger
  • Libyen will Ölförderung verdoppeln

    Kampf um Rohstoffexport: Militärischer Handstreich des Warlords Khalifa Haftar war offenbar mit der staatlichen Ölgesellschaft abgesprochen
    Von Knut Mellenthin
  • Beim Lügen erwischt

    Kubanischer Dissident inszeniert Show im eigenen Interesse und blamiert gesamte Opposition
    Von Volker Hermsdorf
  • Feuerpause an der Front

    Im Donbass schweigen die Waffen. Die Kämpfer der Brigade »Prisrak« wollen den Faschismus bekämpfen
    Von Susann Witt-Stahl, Altschewsk

Wir schaffen an der Außengrenze sehr viel.

Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber (CSU), über die Flüchtlingsabwehr der EU am Donnerstag im Deutschlandfunk
  • Wellness in der Todeszone

    Der Tschad ist essentieller Bestandteil von Frankreichs kolonialem Hinterhof. Und das Regime opfert die eigene Bevölkerung zum Wohle des Westens
    Von Raoul Rigault
  • Wie schön für Alice

    Man kriegt beiläufig mit, dass die Reederei das schrottreife Schiff viel zu lange auf dem Meer lässt, aber das tritt zugunsten der Sexstory in den Hintergrund
    Von Maxi Wunder
  • Ende Jelände

    Auf dem Weg zur – noch ’n Jeneral – Gneisenaustraße passiert man erneut Kasernenreste; hier lagen berittene Einheiten
    Von Eike Stedefeldt
  • Die jugoslawische Frage

    Die UdSSR und Jugoslawien waren die einzigen beiden Länder, die sich aus eigener Kraft vom Faschismus befreit hatten. Ihre Zerschlagung könnte sich bitter rächen
    Von Detlef Kannapin
  • Foto der Woche

    Mit einem großflächigen Einsatz von Pestiziden versuchte Thailands Hauptstadt Bangkok am Dienstag, der Bedrohung durch das von Moskitos übertragene Zika-Virus Herr zu werden
  • Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
  • Eine Brückenbauerin

    Die Feministin, Internationalistin und Mitgründerin der Kampagne »Tatort Kurdistan«, ist mit nur 40 Jahren verstorben
    Von Pelda Adar
  • Abgeschrieben

    Das »Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung« protestiert gegen den rechtskonservativen »Marsch für das Leben«. Erklärung der Abgeordneten der Fraktion Die Linke im Sächsischen Landtag, Heiko Kosel, zu Ausschreitungen in Bautzen

Wo gibt es noch konsequent linken Journalismus? Na, am Kiosk, für  1,80 €!