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Kunst und Aktivismus

Ein Buch des Fotojournalisten Dan Eldon, »The Journey is the Destination« (Die Reise ist das Ziel), hat der Schauspielerin Maria Bello (USA, »A History of Violence«) zu einer Neuorientierung verholfen. »Es hat mich dazu gebracht, Wege zu suchen, wie ich Kunst und Aktivismus in meiner Arbeit stärker verbinden kann«, sagte Bello in der Nacht zum Donnerstag auf dem Filmfestival in Toronto. Dort hatte die von ihr koproduzierte Verfilmung des Buches Weltpremiere. Bello spielt darin die Mutter des Fotografen, der vor allem auf Hunger und Missstände in Somalia aufmerksam machte und 1993 in Mogadischu ermordet wurde. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2016, Seite 11, Feuilleton

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