Gegründet 1947 Donnerstag, 24. Oktober 2019, Nr. 247
Die junge Welt wird von 2216 GenossInnen herausgegeben
  • Bundeswehr wegtreten

    Truppe allein vorm Reichstag: Regierungspolitiker drücken sich vor öffentlicher Rekrutenvereidigung. Generalität ist »enttäuscht«. Gegenkundgebungen geplant.
    Von Jörn Boewe
  • Revolutionssteuer

    Keine Ausreden mehr: Die junge Welt gibt’s im Abo, im Internet, am Kiosk.
  • Treibsand

    USA drohen mit Pakistan-Angriff.
    Von Rainer Rupp
  • Börse im Blick

    Bahn-Vorstand ignoriert nach Kölner ICE-Unglück souverän EBA als Aufsichtsbehörde.
    Von Winfried Wolf

Es ist ja auch anstrengend, über die Straße zu latschen und mit immer denselben Jugendlichen zu sprechen. Da sehnt man sich vielleicht nach einem warmen Büro mit einem übersichtlichen Aktenstapel, wo das Telefon drei Mal am Tag klingelt.

Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) im Tagesspiegel über Sozial­arbeiter
  • Baudelaires Pfeife

    Gedichte über Gifte und Gerüchte gibt es in »Fleurs du Mal« gleich serienweise.
    Von Peer Schmitt
  • Etwas herausfinden

    Woodstock im Hunsrück: Die Dokumentation der legendären Burg-Waldeck-Festivals auf zehn CDs
    Von Dieter Kindl
  • Jetzt heult auch 007

    Ein Sommer ohne Helden (13). James Bond meets Frauenzeitschriftenemanzipiertheit.
    Von Wiglaf Droste
  • Der Sportsfreund als Sportskanone

    Eine DDR-Radsportlegende ist ins Kino gekommen. Wer genaueres über die Hintergründe weiß, kann zu Hause bleiben.
    Von Frank Heeb
  • Programmtips

    Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtipps.
  • Proalliierter Faschismus

    Nach Mussolinis Absetzung vor 65 Jahren wollen Monarchie, Militär und Klerus einen reaktionären Staat gründen.
    Von Gerhard Feldbauer

Kurz notiert

  • Kein Privatvergnügen

    Claudia Roth (Grüne) und Eckart von Klaeden zu ihrer Teilnahme am Bilderberg-Treffen
  • Eckenbrüller

    Was auch geschieht, an allem verdient der Genosse Finanzminister.
    Von Edgar Külow
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Es entspricht der Ethik des Kapitals, die da heißt Profit! – Extraprofit! Denn Bio, Umwelt etc. gehören zur Marktlückenerschließung, um eben jenen Extraprofit zu erzielen.«
  • Zu Gast bei Freunden

    Jugendliche aus dem serbischen Kragujevac zu Besuch. Fotoreportage von Gabriele Senft
    Von Rüdiger Göbel