Hände weg von Venezuela! Solidaritätsveranstaltung am 28. Mai
Gegründet 1947 Mittwoch, 22. Mai 2019, Nr. 117
Die junge Welt wird von 2189 GenossInnen herausgegeben
  • Alles Bio – oder was?

    Die boomende Erzeugung von Kraftstoffen aus Roggen, Mais Co scheint die Krise der Landwirtschaft zu beenden. Doch die globalen Folgen sind in jeder Hinsicht verheerend
    Von Wolfgang Pomrehn
  • Profit vor Qualität

    Mit der geplanten neuen Ökorichtlinie der EU werden die Standards für Biolebensmittel kräftig verwässert
    Von Rainer Balcerowiak
  • Patt in der WTO

    Gute Nachrichten für die bäuerliche Landwirtschaft: Verhandlungen über Agrarabkommen in der Welthandelsorganisation kommen nicht vom Fleck
    Von Wolfgang Pomrehn
  • Campesinos in Rostock

    Mit dem Konzept der Ernährungssouveränität wollen Kleinbauern aus aller Welt gegen die westliche Agrarindustrie mobilmachen
    Von Gerhard Klas
  • Rinderwahn mit Methode

    Der wachsende Fleischkonsum ist ein Problem für Umwelt und Klima. Regionale Stoffkreisläufe ­könnten maßgeblich zur Senkung der Methanproduktion beitragen
    Von Helmut Höge
  • Höchststand bei Hartz IV

    Von Hartz IV sind 7,4 Millionen Menschen abhängig. Ihnen wird es demnächst noch schlechter gehen. Immer öfter wird Erhöhung des Regelsatzes gefordert.
    Von Peter Wolter
  • Mission Desinformation

    »Reporter ohne Grenzen« sorgt sich um die Pressefreiheit in Venezuela und Kuba und wird aus den USA finanziell versorgt.
    Von Elke Groß und Ekkehard Sieker

Es sollte niemand meinen, der Staat könne besser als die Eltern entscheiden, was gut ist für die eigenen Kinder.

Der Vorsitzende der CSU-Grundsatzkommission, Alois Glück, zu der Forderung, Betreuungsgeld an den Besuch vorschulischer Bildungseinrichtungen zu koppeln
  • Spiel der Oligarchen

    Rußlands staatstragende Superreiche greifen immer häufiger nach ausländischen Konzernen.
    Von Klaus Fischer
  • Häftlinge beschuldigt

    Nach hartnäckiger Versuche der Geschichtsklitterung müßte Leiter der Gedenkstätte Isenschnibbe endlich gehen.
    Von Ulrich Sander und Wera Richter
  • Fidel: Trotz alledem

    Der erkrankte kubanische Staatschef beschäftigt sich in der Parteizeitung Granma (mit den Panamerikanischen Spielen in Brasi­lien.