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Kreuzberger Notizen

  • 01.06.2018
    Kreuzberger Notizen
    Grab von August Carl Friedrich Hollmann in Berlin-Kreuzberg
    Jörg Zägel (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/bb/Berlin%2C_Kreuzberg%2C_Mehringdamm_21%2C_Friedhof_III_Jerusale
    Abo Kein Orden, kein Titel dürfte August Hollmann so gerührt haben wie ein Jahr vor seinem Tod, am 16. Mai 1857, die Umbenennung der Husarenstraße, wo er seit 1848 wohnte
    Von Eike Stedefeldt
  • 18.05.2018
    Kreuzberger Notizen
    Am letzten bekannten Wohnort: Stolperstein in der Neuenburger St...
    OTFW, Berlin/ CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], from Wikimedia Commons
    Abo Von den Juden aus der Neuenburger Straße blieb wenig mehr zurück als Zeugnisse ihrer Vernichtung.
    Von Eike Stedefeldt
  • 04.05.2018
    Kreuzberger Notizen
    Tobias Kleinschmidt/dpa
    Abo Welche bittere Ironie: »Dem Deutschen Volke«, das 1933 die Familie Loevy als »volksfremd« verdammen sollte, hatte deren Firma 1916 just jene Zueignung in 60 Zentimeter hohen Bronzelettern übers Reichstagsportal gedübelt
    Von Eike Stedefeldt
  • 20.04.2018
    Kreuzberger Notizen
    Gegend um den Görlitzer Bahnhof, in der die meisten Straßen »öst...
    Boris Niehaus/CC BY-SA 3.0
    Abo »Die Neuenburger Straße ist eine der außergewöhnlichsten Straßen Kreuzbergs«, hatte Hans W. Korfmann für die Kreuzberger Chronik vom März 2018 investigiert. »Schon ihr Verlauf ist auffällig.«
    Von Eike Stedefeldt
  • 06.04.2018
    Kreuzberger Notizen
    »Bauland bringt Geld« – Wertschöpfung im heutigen Kreuzberg
    Bernd von Jutrczenka/dpa
    Abo Liebliche Plauderei, befand ich, als ich mit dem Zweiseiter »Die Neuenburger Straße« in der Kreuzberger Chronik durch war. Der nächste Gedanke war: Stand da etwas über die Neuenburger Straße?
    Von Eike Stedefeldt
  • 23.03.2018
    Kreuzberger Notizen
    »In Kreuzberg brennt es. Da riecht die Immobilienwirtschaft Gold...
    dpa/Bernd von Jutrczenka
    Abo »In Kreuzberg brennt es. Da riecht die Immobilienwirtschaft Gold«, erklärt Stadtrat Florian Schmidt bei der Jahresversammlung des Berliner Mietervereins und präsentiert »eine Art Feuerwehrinstrument«
    Von Eike Stedefeldt
  • 09.03.2018
    Kreuzberger Notizen
    museumdeskapitalismus.de
    Abo Im Museum des Kapitalismus ist dieser, juhu, eine klassenlose Gesellschaft und Karl Marx eine Spendendose aus Porzellan.
    Von Eike Stedefeldt
  • 23.02.2018
    Kreuzberger Notizen
    Was war noch rasch in Carrizal de Alajuela? (Kaffeeernte in Cost...
    Juan Carlos Ulate /Reuters
    Abo Zehn Jahre lang bin ich daran gescheitert, Freund Gerald den Kaffee näherzubringen. Den Gedanken, ihn nachzuschulen, habe ich eben verworfen, als ich auf ein »Kaffee Informationszentrum und Museum« stoße. – In Kreuzberg!
    Von Eike Stedefeldt
  • 26.01.2018
    Kreuzberger Notizen
    »Vertreter des Brutalismus«: Treppenhaus in der Akademie der Kün...
    Dreas,CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons
    Abo Juten Tach, Frollein, ick hab Sie Ihr Haus jebaut ... Erinnerungen an den Kreuzberger Architekten Werner Düttmann, der ein führender deutscher Vertreter des Brutalismus war
    Von Eike Stedefeldt
  • 24.11.2017
    Kreuzberger Notizen
    Reliefporträt von Martin Blumner (1827-1901) an dessen Grabstein...
    Jörg Zägel/https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin,_Kreuzberg,_Mehringdamm,_Dreifaltigkeitsfriedhof_I,_Grab_Martin_Blumner,_Reliefportraittondo.jpg/https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en (CC BY-SA 3.0)
    Abo Wenn Ihnen ein Fremder über den Weg läuft – oder Sie ihm, da der es nicht mehr kann – und Sie denken: Wo, wann und wie kam der her, so stehen bestimmt der Totensonntag bevor und Sie auf dem nasskalten Friedhof.
    Von Eike Stedefeldt
  • 10.11.2017
    Kreuzberger Notizen
    »Zeit der Umorientierung« (Christopher Street Day in Berlin)
    Wolfgang Kumm/dpa
    Abo Menschen gibt es, die kommen nicht auf die Welt, die sind so selbstverständlich da, dass selbst enge Freunden vergessen, woher sie kamen.
    Von Eike Stedefeldt
  • 27.10.2017
    Kreuzberger Notizen
    Abo Wer sich meine altmodischen Notizen via Smartphone zu lesen traut, darf sich nicht wundern, wenn ich ihn dafür mit den unschuldigen Anfängen der Telekommunikation behellige.
    Von Eike Stedefeldt
  • 13.10.2017
    Kreuzberger Notizen
    Abo »Und woran erkenne ich, dass ich Zeiss-Gläser bestelle? Als Hersteller steht da nur eine 8.« Wir seien aber misstrauisch, dreht Herr Z. sein Tablet in unsere Richtung.
    Von Eike Stedefeldt
  • 29.09.2017
    Kreuzberger Notizen
    »König Galerie freut sich« – Norbert Bisky in seinem Berliner At...
    Klaus-Dietmar Gabbert/dpa
    Abo »Du magst doch Männer«, höre ich und gähne ein »Wenn sie nackt sind« in mein Seniorenhandy. Freund Gerald weiß genau, dass man mich nicht vor neun wecken darf.
    Von Eike Stedefeldt
  • 15.09.2017
    Kreuzberger Notizen
    Abo In der »Schätzrunde« können Sie immer Neues und Interessantes erfahren über Ihre und andere Lieblingsstücke, Pretiosen, Kuriositäten, Artefakte, Objekte des täglichen Gebrauchs oder Kurioses, Schmuck ...
    Von Eike Stedefeldt
  • 01.09.2017
    Kreuzberger Notizen
    Während wir unsere Teller nach drinnen retten, jagt der eingesch...
    Rusty Hubbard/Arkansas Department of Transportation/AP/dpa
    Abo Freitag abend warten wir, abgekämpft und hungrig von einer Tagesreise, am Tisch vor »Rizzo’s Italian Street Food« auf unsere Pizzen
    Von Eike Stedefeldt
  • 18.08.2017
    Kreuzberger Notizen
    Eine schöne Brücke. Nur wann war sie fertig?
    Paul Zinken/dpa/ZB
    Abo Wann wurde die Berliner Thielenbrücke fertiggestellt? Unsere Brückenexperten müssen sich auf »1917« geeinigt haben.
    Von Eike Stedefeldt
  • 04.08.2017
    Kreuzberger Notizen
    Abo Mochte sich mit der Jochbrücke ein langgehegter Wunsch des Armeleute-Kiezes um die Glogauer Straße nach kürzeren Wegen ins Umland erfüllt haben: Realer Gewinn lockte anderswo.
    Von Eike Stedefeldt
  • 21.07.2017
    Kreuzberger Notizen
    Wohnen hier noch Genossen? »Flower Tower« einer Wohnungsgenossen...
    Robert Schlesinger/dpa
    Abo Sicher wohnen, unbeschwert leben!« Ob das so leicht ist, wie das Motto des 23 Berliner Wohnungsgenossenschaften vereinenden Verbands verspricht?
    Von Eike Stedefeldt
  • 07.07.2017
    Kreuzberger Notizen
    Wunderbares West-Berlin! Was wurde daraus? – Nichts. (Filmszene ...
    Edition Salzgeber/Galeria Alaska Productions/dpa
    Abo Wie absurd, abends auf ein einstiges schwules Freiheitsversprechen namens Westberlin zurückblicken zu wollen – im selben Westberlin, wo am nächsten Morgen der Bundestag die angebliche »Ehe für alle« beschließen wird.
    Von Eike Stedefeldt