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Als Groll ihn das erste Mal sah, dachte er, Peter O’Toole stehe vor ihm. George war groß und schlaksig und trug eine schwarze Phantasieuniform mit weißen Schnüren, die einem Krieger aus »Star Wars« Ehre gemacht hätte.
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Er habe mit ihm eine kriegswichtige Frage zu besprechen, sagte Herr Groll, als sie sich an einem Holztisch auf der Wiener Donauinsel vis-a-vis eines langgestreckten Gebäudes niederließen.
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Drei kubanische Ingenieure flohen 1968 von Kladno nach Krems. Irgendwie schafften sie es, einige Kisten kubanische Zigarren mitzunehmen. Kein Wunder, dass sie in der örtlichen High-Society herumgereicht wurden.
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Man glaubt sich mit der Welt im Reinen, sieht darüber hinweg, dass die Damen und Herren Mitbewohner seltsame Schnurren pflegen, aber im Großen und Ganzen doch ähnlich verfasst sind wie man selbst.
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»Ich habe Sie hierher gebeten, um mit Ihnen über den Fall Teichtmeister zu sprechen.« Kinderpornographie sei nicht seine Sache, entgegnete Herr Groll.
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Der Dozent traf Herrn Groll auf der flachen Kuppe des Bisambergs. Gemeinsam mit dem Leopoldsberg auf der südlichen Seite des großen Flusses bildet der Bisamberg die Wiener Pforte.
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Verehrter Dozent! Sie erbitten von mir ein paar grundsätzliche Aussagen zur österreichischen Realverfassung. Ich werde versuchen, Sie nicht zu enttäuschen.
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»Die ›Suttner‹ ist aber kein richtiges Schiff«, beharrte Groll, »sie ist bloß eine Schiffsattrappe, ein Gymnasium auf dem Wasser, ein Turnsaal über dem Morast, aber kein funktionstüchtiges Schiff.«
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Der Dozent und Herr Groll erkundeten bei St. Nikola an der oberösterreichischen Donau eine Engstelle, die den Bewohnern der Ortschaften am Donauufer viel Leid, aber auch viel Freude gebracht hatte.