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José Antonio Kast, der neue Präsident in Santiago, räumt mit den Arbeitsmarktreformen seines Vorgängers auf. Das gilt etwa für die Reduzierung der Wochenarbeitszeit auf 40 Stunden. Die Oligarchenfamilien des Landes dürfen sich freuen.
Im Rennen um die Neubesetzung des UN-Spitzenpostens hat sich die chilenische Kandidatin vorgestellt. Aber die rechte chilenische Regierung stellt sich gegen die Kandidatur.
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Nach Antritt des neuen Präsidenten sollen Großprojekte der Vorgängerregierung »eingespart« werden. Auch die Enteignung von Geländeteilen der ehemaligen »Colonia Dignidad« für eine Gedenkstätte wird abgesagt.
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Chiles Regierung will eine Gedenkstätte am Ort der »Colonia Dignidad« errichten. Die Botschaft der BRD in Santiago war damals Komplizin bei den Verbrechen – heute verweigert Deutschland die Auslieferung von Tätern.