E.on: 38 Millionen Buße für Siegelbruch
Brüssel. Der Energiekonzern E.on soll wegen des Bruchs eines Siegels der EU-Kommission 38 Millionen Euro Geldbuße in die Gemeinschaftskasse zahlen. Dies stelle einen schweren Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht dar, begründete die Behörde in Brüssel ihre Entscheidung.
Die EU hatte im Frühjahr 2006 u. a. in Deutschland Geschäftsräume von Energieunternehmen durchsuchen lassen. Dabei ging sie dem Verdacht unerlaubter Geschäftspraktiken und der mißbräuchlichen Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung nach. (AFP/jW)
Die EU hatte im Frühjahr 2006 u. a. in Deutschland Geschäftsräume von Energieunternehmen durchsuchen lassen. Dabei ging sie dem Verdacht unerlaubter Geschäftspraktiken und der mißbräuchlichen Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung nach. (AFP/jW)
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