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Bündnis fordert Stopp der »e-Card«

Berlin. Ärzteverbände und Datenschützer haben einen Stopp der elektronischen Gesundheitskarte gefordert. Die Einführung der Karte, die später einmal Zugang zu einer elektronischen Gesundheitsakte ermöglichen soll, koste Milliarden, bereite den Weg für unnötige Vorratsspeicherung wie möglichen Datenmißbrauch und bringe Patienten keinerlei Vorteil, erklärte das Bündnis »Aktion: Stoppt die e-Card« am Freitag in Berlin. Ärztevertreter kündigten an, sie würden die für die neue Karte nötigen Lesegeräte nicht installieren. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.01.2008, Seite 5, Inland

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