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Clement darf in der SPD bleiben

Frankfurt/Main. Die SPD-Führung hat sich gegen ein Parteiauschlußverfahren gegen den früheren Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement ausgesprochen. Parteichef Kurt Beck betonte am Montag nach einem Treffen von SPD-Spitzenpolitikern in Frankfurt am Main, die Angelegenheit könne »abgeheftet« werden. Man verfahre nach dem Motto: »Zur Kenntnis genommen, als Lobbyismus eingeordnet und abgelegt». Nach einem Zeitungsbeitrag Clements, in dem der jetzige Atomstromlobbyist zur Nichtwahl der SPD bei den hessischen Landtagswahlen am Sonntag aufrief, hatten mehrere SPD-Politiker, darunter Fraktionschef Peter Struck, ein Ausschlußverfahren gefordert.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.01.2008, Seite 2, Inland

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