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Machos Ost/West

Das Wissenschaftsmagazin P.M. hat 500 Bundesbürger ab 14 Jahren befragen lassen, was Machos ausmacht. Imponiergehabe, Überheblichkeit und Sexismus wurden genannt. 89 Prozent der Bundesbürger finden diesen Typ Mann »weniger« oder »überhaupt nicht gut«. Dabei sinkt die Akzeptanz mit dem Alter. Genauso ist es bei der Selbsteinschätzung. Während sich bei den jungen Männern noch jeder sechste »voll und ganz« als Macho sieht, ist es bei den Männern über 50 Jahren nur noch ein Prozent. Im Osten bezeichnet sich kein Mann als Macho, im Westen jeder zehnte.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.01.2008, Seite 13, Feuilleton

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