-
18.01.2008
- → Feuilleton
Koks-Ike
Ike Turner ist laut gerichtsmedizinischem Gutachten an einer Überdosis Kokain gestorben. Zum Tod des 76jährigen Musikers hätten außerdem eine Herz- und Gefäßerkrankung sowie ein Lungenemphysem, eine Überblähung der Lunge, beigetragen, sagte der leitende Ermittler Paul Parker am Mittwoch im kalifornischen San Diego. Der frühere Mann von Tina Turner starb am 12. Dezember in seinem Haus in San Marcos, einem Vorort von San Diego. Ike Turner hat sich immer zu seinem Drogenkonsum bekannt. (AP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton