Zum Inhalt der Seite

US-Präsident stellt Frieden in Aussicht

Ramallah. Trotz der bislang ungelösten Streitpunkte bei den Nahost-Friedensverhandlungen hat sich US-Präsident George W. Bush weiter optimistisch gezeigt. Er sei überzeugt, daß ein Friedensvertrag vor Ende seiner Amtszeit im Januar 2009 zustande komme, sagte Bush am Donnerstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Mahmud Abbas, dem Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah. »Die Palästinenser«, so Abbas, hofften, daß sie bis zum Ablauf von Bushs Mandat die Schaffung eines Palästinenserstaates erreichen zu können. Im Gazastreifen fanden indes Proteste gegen Bushs Besuch und gegen die Annäherungspolitik von Abbas statt. (AFP/jW)


junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 11.01.2008, Seite 1, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!