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Verfügung gegen hohe Wasserpreise

Frankfurt/Wiesbaden. In Frankfurt am Main sollen die Verbraucher nach einer Verfügung des hessischen Wirtschaftsministers Alois Rhiel (CDU) deutlich weniger für den Wasserverbrauch zahlen. Der Wasserversorger Mainova soll die Preise demnach um 37 Prozent senken, wie Rhiel am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Überhöhte Wasserpreise seien unsozial und trieben die Inflation an, begründete der Minister die erlassene Verfügung. Er müsse die Verbraucher vor der Marktmacht der Monopolisten schützen. Rhiel will zudem die Städtischen Werke in Kassel zu einer Preissenkung um 35 Prozent verpflichten. In einem Anhörungsschreiben fordere er das Unternehmen ein »allerletztes Mal« auf, freiwillig die Preise zu senken, erklärte der Minister. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2007, Seite 4, Inland

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