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Therapeuthen für Killerspielverbot

Köln. Die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG) fordert ein gesetzliches Verbot gewaltverherrlichender Computerspiele. Brutale Killerspiele zerstörten den Grundkonsens einer humanen Gesellschaft und müßten deshalb genauso behandelt werden wie Kinderpornografie, erklärte die Organisation am am Donnerstag in Köln. Das Verbot müsse für Computerspiele gelten, bei denen Jugendliche für das Töten und Foltern von Menschen belohnt werden. Der Verband fordert, die Herstellung und den Vertrieb derartiger Spiele, nicht aber deren Besitz unter Strafe zu stellen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 30.11.2007, Seite 4, Inland

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