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28.11.2007
- → Antifaschismus
Aktion
Berlin
heute, 19 Uhr, Jugendzentrum Gérard Philippe, Wildenbruchstr./Ecke Karl-Kunger-Str. (Nähe S-Bhf. Treptow): Bürgerversammlung zur Auseinandersetzung mit der NPD und ihrem für den 1.Dezember geplanten Aufmarsch in Treptow/Neukölln
29. November, 19 Uhr, Café Größenwahn, K9, Kinzigstraße 9: Infos gegen Neonaziaufmarsch am 1. Dezember
30. November bis 2. Dezember, 17 Uhr, Alexander-Puschkin-Schule, Massower Str. 37: »Jugend aktiv gegen rechts« – Konferenz gegen Rechtsextremismus in Lichtenberg-Mitte, jugendkonferenz.de.tc
30. November, 19 Uhr, U-Bhf. Zwickauer Damm: Warm-Up-Demo gegen Neonazis
1. Dezember, 10.30 Uhr, U-Bhf. Rudow: Kundgebung gegen Neonaziaufmarsch, antifa-dezember.de.vu
Düsseldorf
heute, 19.30 Uhr, linkes Zentrum Hinterhof, Corneliusstr. 108: »Schwule Nazis und der Rechtsruck in schwuler Szene und Gesellschaft«, Veranstaltung mit jW-Autor Markus Bernhardt
Heidelberg
29. November, 20 Uhr, Emil-Julius-Gumbel-Raum, Karlstorbahnhof: Infoveranstaltung über Neonaziaktivitäten im Rhein-Neckar-Raum
Jena
1. Dezember, ab 14 Uhr, Unicampus FSU Jena, HS 9 und Eingangshalle Carl-Zeiss-Straße 3: »Wer ist das nächste Opfer, oder wieviel muß noch passieren?!«, Konferenz der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh
Lüneburg
29. Novemver, 20 Uhr, Universität Lüneburg, Hörsaal3: »Vor der Landtagswahl – Die extreme Rechte in Lüneburg«, Infoveranstaltung
Mühlacker b. Pforzheim
9.45–18 Uhr, Bahnhof: Halt des »Zugs der Erinnerung« mit Ausstellung über die Judendeportation; zug-der-erinnerung.eu
Mannheim
heute, 19.30 Uhr, Jugendkulturzentrum Forum: »Widerstand in Mannheim«, Vortrag von Michael Caroli
Ottobrunn
1. Dezember, 14 Uhr, Bahnhofsplatz: antifaschistische Demo anläßlich des Aktionstages für die Verurteilung von Nazi-kriegsverbrechern
Schwäbisch Gmünd
heute, 19.30 Uhr, Gewerkschaftshaus, Türlensteg 2: Vortrag »Rechte Musik und rechter Lifestyle«
Unna
1. Dezember, 13 Uhr, Rathausplatz: Demo gegen NPD-Liedermacherabend
heute, 19 Uhr, Jugendzentrum Gérard Philippe, Wildenbruchstr./Ecke Karl-Kunger-Str. (Nähe S-Bhf. Treptow): Bürgerversammlung zur Auseinandersetzung mit der NPD und ihrem für den 1.Dezember geplanten Aufmarsch in Treptow/Neukölln
29. November, 19 Uhr, Café Größenwahn, K9, Kinzigstraße 9: Infos gegen Neonaziaufmarsch am 1. Dezember
30. November bis 2. Dezember, 17 Uhr, Alexander-Puschkin-Schule, Massower Str. 37: »Jugend aktiv gegen rechts« – Konferenz gegen Rechtsextremismus in Lichtenberg-Mitte, jugendkonferenz.de.tc
30. November, 19 Uhr, U-Bhf. Zwickauer Damm: Warm-Up-Demo gegen Neonazis
1. Dezember, 10.30 Uhr, U-Bhf. Rudow: Kundgebung gegen Neonaziaufmarsch, antifa-dezember.de.vu
Düsseldorf
heute, 19.30 Uhr, linkes Zentrum Hinterhof, Corneliusstr. 108: »Schwule Nazis und der Rechtsruck in schwuler Szene und Gesellschaft«, Veranstaltung mit jW-Autor Markus Bernhardt
Heidelberg
29. November, 20 Uhr, Emil-Julius-Gumbel-Raum, Karlstorbahnhof: Infoveranstaltung über Neonaziaktivitäten im Rhein-Neckar-Raum
Jena
1. Dezember, ab 14 Uhr, Unicampus FSU Jena, HS 9 und Eingangshalle Carl-Zeiss-Straße 3: »Wer ist das nächste Opfer, oder wieviel muß noch passieren?!«, Konferenz der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh
Lüneburg
29. Novemver, 20 Uhr, Universität Lüneburg, Hörsaal3: »Vor der Landtagswahl – Die extreme Rechte in Lüneburg«, Infoveranstaltung
Mühlacker b. Pforzheim
9.45–18 Uhr, Bahnhof: Halt des »Zugs der Erinnerung« mit Ausstellung über die Judendeportation; zug-der-erinnerung.eu
Mannheim
heute, 19.30 Uhr, Jugendkulturzentrum Forum: »Widerstand in Mannheim«, Vortrag von Michael Caroli
Ottobrunn
1. Dezember, 14 Uhr, Bahnhofsplatz: antifaschistische Demo anläßlich des Aktionstages für die Verurteilung von Nazi-kriegsverbrechern
Schwäbisch Gmünd
heute, 19.30 Uhr, Gewerkschaftshaus, Türlensteg 2: Vortrag »Rechte Musik und rechter Lifestyle«
Unna
1. Dezember, 13 Uhr, Rathausplatz: Demo gegen NPD-Liedermacherabend
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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