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Schaar warnt vor Überwachungsstaat

Berlin. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Peter Schaar, hat die Pläne der Bundesregierung zur Vorratsdatenspeicherung scharf kritisiert. Die geplante sechsmonatige Speicherung der Telekommunikationsdaten sei ein Schritt in Richtung Überwachung, sagte Schaar am Freitag im Deutschlandradio Kultur. »Damit bekommen wir eine Art Generalverdacht für jeden Bürger.«

(AFP/jW)
junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.11.2007, Seite 2, Inland

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