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Bayer im Verdacht der Preisabsprache

Bonn. Wegen des Verdachts verbotener Preisabsprachen bei rezeptfreien Arzneimitteln wie dem Kopfschmerzmittel Aspirin hat das Bundeskartellamt am Donnerstag Büros des Pharmakonzerns Bayer durchsucht. Es bestehe der Verdacht, daß ein Tochterunternehmen des Konzerns in wettbewerbswidriger Weise die Endkundenpreise für die verschreibungsfreien, aber apothekenpflichtigen Arzneien manipuliert habe – zum Schaden der Verbraucher, teilte die Behörde mit.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.10.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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