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Strabag bereitet Börsengang vor

Wien. Der inzwischen in Österreich angesiedelte Bauriese Strabag ist auf dem Weg zum größten Börsengang in der Geschichte das Alpenlandes. Der Konzern, der unter anderem an dem Stuttgarter Bauunternehmen Züblin beteiligt ist, bietet seine Aktien nach eigenen Angaben vom Montag zum Preis von 42 bis 48 Euro je Anteilsschein an. Ausgegeben werden 28,2 Millionen Aktien. Das Gesamtvolumen beläuft sich damit auf bis zu 1,35 Milliarden Euro. Zum ersten Mal gehandelt werden soll das Strabag-Papier an der Wiener Börse am 19. Oktober. Den ursprünglich für April vorgesehenen Börsengang hatte Strabag in letzter Minute abgesagt. Statt dessen wurden 30 Prozent des Unternehmens an den russischen Oligarchen und Multimilliardär Oleg Deripaska verkauft. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.10.2007, Seite 9, Kapital & Arbeit

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